Eine frisch zubereitete Ciabatta, ein italienisches Weißbrot, schmeckt köstlich und erinnert an den Urlaub in Italien. Wer möchte, kann das Brot auch mit kleinen Stückchen von Oliven, getrockneten Tomaten oder Nüssen verfeinern. Hier ein einfaches Grundrezept.
Weizenmehl und Salz in eine Schüssel geben, eine Mulde hineindrücken, die Germ (Hefe) hineinbröckeln, mit Zucker und Wasser bedecken. Nach etwa 10 Minuten, wenn sich Blasen bilden, Wasser, Olivenöl und Sauerteig zufügen und den Teig in der Küchenmaschine verarbeiten (s.u. Germteig). Wenn sich die Zutaten verbunden haben, mit der Maschine kneten, bis er sich von der Schüssel löst und eine glatte, seidige Oberfläche hat. Den Teig dann etwa zwei Stunden an einem warmen Ort gehen lassen.
Die Brote werden zum Beispiel zu Stangen geformt und in Roggenmehl gewälzt. Ich verdrehe sie dann einmal, damit sie ein bisschen an Pantoffel erinnern. Bei 250° im vorgeheizten Rohr etwa 25 Minuten backen, bis sie eine schöne Farbe annehmen. Für eine bessere Kruste kann man eine halbe Tasse Wasser auf den Boden Rohres (oder in eine Auflaufform) gießen. Auskühlen lassen und dann möglichst frisch genießen!
Vorschläge für die Mengenangaben:
880g Weizenmehl
21g Germ
50g Sauerteig (Weizen)
40ml Olivenöl
Salz
520ml Wasser
Roggenmehl zum Wälzen

